Netzneutralität witzig erklärt

Geschrieben am Montag, 7. Juli 2014 von jan.faessler unter Politik, Technik

Wer von euch hat meinen letzten Blogpost angeschaut und gleich wieder umgedreht weil das Thema Netzneutralität zu langweilig ist? Ich gebe zu das Thema ist technisch, komplex und nicht jedem sein Lieblingsthema. Trotzdem ist es wichtig das wir uns damit befassen. Zum Beispiel haben Kunden eines OrangeYoung Abos Nachteile. Für die Nutzung von Spotify und Zatoo verrechnet Orange für den Traffic nichts, für ein Konkurrenzangebot wie Simfy, Radio, wilmaa müssen die Kunden teuer bezahlen.

Doch wie nähern wir uns diesem Thema so, dass man nicht gleich vor Langeweile einschläft? John Oliver hat dies in der amerikanischen Late-Night Show “Last Week Tonight” auf eine sehr witzige Art geschafft. Die Beispiele die er dort bringt sind zwar hauptsächlich amerikanische, aber das selbe spielt sich je länger je mehr auch in Europa ab.

Schreibt euren Ständeräten! – Rettet das Internet!

Geschrieben am Dienstag, 1. Juli 2014 von jan.faessler unter Politik, Technik

Das Internet wie wir es kennen ist in Gefahr! Warum versteht man, wenn man den Erfolg des Internets kennt. Dieser beruht im Grunde auf drei einfachen Prinzipien:

  1. Jeder Gerät welches an das Internet angeschlossen ist, kann mit jedem anderen kommunizieren und Daten austauschen.
  2. Jeder Internetanbieter versucht die Daten die bei ihm ankommen so schnell wie möglich weiter zu leiten.
  3. Jeder kann im Internet seine Inhalte zur Verfügung stellen ohne jemand fragen zu müssen.

Diese drei Prinzipien können zusammen als Netzneutralität zusammengefasst werden. Wichtig für die Netzneutralität ist, dass alle Daten gleich behandelt werden. Dabei muss es egal sein von wem zu wem sie gesendet werden und was die Personen für einen Internet-Anschluss besitzen. Doch nun ist dies doch bereits so? Warum ist das Internet in Gefahr? Weiterlesen »

Semantic Similarity – Salient Semantic Analysis

Geschrieben am Freitag, 20. Juni 2014 von jan.faessler unter Technik

Ich habe bereits seit anfangs des Studiums nichts mehr im Bereich Technik geschrieben. Das kommt daher, dass ich im und neben dem Studium einfach zu viel zu tun hatte. Nun ist es aber wiedermal höchste Zeit. Ich befinde mich gerade am mitten in meiner Bachelor Thesis mit dem Titel Semantic Similarity. Doch was ist das überhaupt? Es ist eine Aufgabe aus dem Forschungsgebiet welches man unter dem Titel Natural Language Processing zusammenfassen kann. In diesem Forschungsgebiet geht es darum, die menschliche Sprache, sei dies nun in der Form von Audio oder Text, mit Computern zu analysieren, verarbeiten und Antworten zu generieren. Eines der prominentesten Beispiele im Alltag ist die Sprachsteuerung von Smartphones welche bei den Herstellern voll im Trend ist. Hier muss das Gerät Fragen welche in das Mikrophon gesprochen werden verstehen und anschliessend in der gleichen Sprache antworten. Das dies nicht immer perfekt funktioniert zeigt, dass diese Aufgabe keineswegs eine leichte ist.

Nun aber zu meiner Arbeit, welche nichts mit Sprachsteuerung von Smartphones zu tun hat. Ich arbeite viel mehr an einem Programm, welches die semantische Ähnlichkeit von zwei Wörtern in einer Zahl ausdrücken kann. Semantischen Ähnlichkeit bedeutet das es um die Bedeutung eines Wortes geht. Sprich die Wörter “Hund” und “Katze” sind sich ähnlicher als die Wörter “Hund” und “Baum”. Das ist eine Aufgabe die in manchen Fällen sogar für uns Menschen nicht ganz einfach zu beantworten ist, geschweige den für einen Computer. Doch wofür braucht man dies den überhaupt? Das am einfachsten vorstellbare Beispiel ist eine Suchmaschine. Wenn man zum Beispiel auf einem Portal für Freizeitaktivitäten nach einem Hundetreff suchen möchte, erwartet man auch alle Dackel oder Dalmatiner Treffs zu finden auch wenn dort nirgends das Wort Hund in der Beschreibung vorkommt. Das geht nur wenn die Suchmaschine weiss das Dackel und Dalmatiner Hunde sind oder eben das dies ähnliche Wörter sind. Weiterlesen »

Die Studiengebühren und die neoliberale Politik

Geschrieben am Donnerstag, 24. April 2014 von jan.faessler unter Politik

Erst vor kurzem, hat die Universität Basel die Studiengebühren von Fr. 700.- auf Fr. 850.- erhöht und dies weil die Trägerkantone diese Massnahme als Bedingung für das benötigte Geld gestellt haben. Nur einige Wochen darauf spielt die Fachhochschule Nordwestschweiz mit den selben Gedanken. Die JUSO Basel-Stadt nennt dies zu Recht einen „neoliberalen Bullshit“, denn diese Studiengebühren sind schamlos und eine Frechheit. Ich kann es schlichtweg nicht nachvollziehen, was in den Köpfen derjenigen vorgeht, welche immer höhere Studiengebühren anstreben. Vergleicht man die Einnahmen der Studiengebühren mit dem gesamten Budget, stellen diese nur knapp die Grösse einer Protokasse dar. Ein substanzieller Beitrag sähe komplett anders aus. Für die Studenten jedoch, sind diese Beiträge nicht unbedeutend.

Um die Semestergebühr für das Studium zu finanzieren, muss eine Studentin oder ein Student ganze 40 Stunden Arbeit errichten und dabei besitzen sie weder ein Dach über dem Kopf noch können sie sich was besonders aneignen. Und das Perfide daran ist, dass sie während dieser Arbeitszeit keine Leistung für das Studium erbringen konnten, sondern nur für die Gebühren des Studiums. Dabei zielt man genau auf dies, was immer vermieden werden sollte. Mit hohen finanziellen Hürden, können es sich nur diejenigen Leisten zu studieren, die über die finanziellen Mitteln verfügen. Gesellschaftlich jedoch, ist es sinnvoller denjenigen den Weg zu einem Hochschulabschluss frei zu machen, welche die besten Voraussetzungen dafür erbringen. Bildung ist eine Investition für die eigene Zukunft ebenfalls der gesamten Gesellschaft. Nicht zu Unrecht stellt das Bildungsniveau ein Kriterium für die Entwicklung einer Region dar. Um unseren Wohlstand weiterhin aufrecht zu erhalten, müssen wir Investitionen in die Bildung tätigen. Aufgrund dessen sollen die Gebühren von der Gesellschaft, dem Staat, der Steuerzahler getragen werden und nicht von einzelnen Studierenden. Der Nutzen, welcher die einzelne Studentin oder der einzelne Student daraus zieht ist nur ein marginaler Bruchteil im Vergleich zu dem Nutzen, welcher unsere Gesellschaft darauf gewinnt.

Darum muss die Bildung kostenlos und für jeden zugänglich sein.

Zurück zur Normalität

Geschrieben am Montag, 11. November 2013 von jan.faessler unter Politik

Vor 15 Jahren waren die Lohnunterschiede zwischen Chef und Angestellten noch in einem Bereich über den sich kaum einer beklagt hätte. 1984 verdienten die Chefs der grössten Schweizer Unternehmen im Durchschnitt rund sechs mal so viel wie eine Normalverdienerin. Heute hingegen, bekommen die CEO, wie man sie heute nennt, das 43-fache eines mittleren Lohns. Die obersten Löhne sind regelrecht explodiert.

Die Jahrzehnte zwischen 1945 und den 80er Jahren gelten als goldenes Zeitalter der Schweizer Wirtschaft. Unser Wohlstand wurde in dieser Zeit erwirtschaftet und wahr nur möglich, weil die Chefs nicht alles für sich beansprucht haben. Heute hingegen zahlt die UBS 2.5 Milliarden Bonus aus, während sie genau die selbe Summe Verlust macht. Mit Leistung haben die heutigen Millionensaläre also nichts mehr zu tun.

Mit der 1:12 Initiative für gerechte Löhne können wir diese Fehlentwicklung korrigieren. Beenden wir diese Abzockerei und kehren zurück zur Normalität. Ich stimme JA zur 1:12 Initiative.

100 Tage bis zur 1:12 Abstimmung

Geschrieben am Freitag, 16. August 2013 von jan.faessler unter Politik

Über drei Jahre ist es mittlerweile her als ich während der Unterschriften Sammlung einen Artikel geschrieben habe warum ich die 1:12 Initiative unterstütze. Nun ist es soweit, in 100 Tagen können wir darüber abstimmen. Wir stimmen ab ob es gerechtfertigt ist das gewisse Personen in einer Firma 100 – 1000 mal soviel verdienen kann wie seine normalen Arbeiter. Wir stimmen darüber ab ob wir als Bevölkerung uns trauen Regeln aufzustellen oder ob wir uns von der selbsternannten Wirtschaftselite alles diktieren lassen. Ich  persönlich habe mich bereits vor drei Jahren entschieden. Ich werde in 100 Tagen JA zur 1:12 Initiative sagen und zeige dies ab heute auch allen:

JA zur 1:12 Initiative

Die Gegner der Initiative ist die Economisuisse, der Vertreter der Schweizer Grosskonzerne respektive deren Bosse, und wird mit Millionen eine Kampagne aufziehen mit der wir niemals mithalten können. Wir versuchen es stattdessen mit Menschen, welche die Initiative unterstützen. Ab heute hängen in der ganzen Schweiz 1000 solcher 1:12 Fahnen und es sollen noch weitere 10’000 folgen. Hilf auch du mit und bestelle dir eine Fahne, hänge sie an deinem Haus/Balkon/Fenster auf und poste ein Bild davon auf Facebook/Twitter und wo du sonst noch aktiv bist. Denn gemeinsam sind wir stark; gemeinsam können wir was verändern; gemeinsam sorgen wir mit der 1:12 Initiative wieder für gerechte Löhne in der Schweiz!

Die SVP Verschwörung

Geschrieben am Samstag, 27. Juli 2013 von jan.faessler unter Politik

Seit Jahren gibt es in der Schweiz eine riesige Verschwörung, welche unserer Gesellschaft enorm schadet. Damit meine ich nicht die Verschwörungen der Illuminati, keine Freimaurer und auch keinen so genannten Serviceclub. Auch wenn diese Gruppen in vielen Verschwörungstheorien eine zentrale Rolle spielen, geht es mir um eine andere. Die Verschwörung ist diejenige der Schweizer Volkspartei.

Die Verschwörungstheorie
Doch was ist den überhaupt eine Verschwörungstheorie? Im deutschen Sprachraum kennen wir das Wort Verschwörung nur aus Filmen und Romanen. In der Schweiz zum Beispiel gibt es Täter und Mittäter oder Personen, welche andere zu einer Tat animieren. Ganz anders ist dies in der USA. Dort ist die Verschwörung ein häufig gebrauchter Straftatbestand, welcher ungefähr das umfasst was wir Mittäter nennen. Als Verschwörung bezeichnet man auch, die Schuld auf jemand anderem abzuschieben. In jedem Fall ist das Wort Verschwörung im Deutschen, wie auch im Englischen, negativ geprägt. Dabei muss dies nicht unbedingt zwingend der Fall sein. Eine Verschwörungstheorie kann zum Beispiel verwendet werden, um ein (absurdes) Argument glaubwürdiger zu machen. Oft bedient man sich dabei bei  gängigen Vorurteilen wie: “Ja ja, dass weiss man ja. Die mit ihren weissen Socken waren schon immer …”. Eine Verschwörungstheorie kann aber auch gegenteilig verwendet werden, um ein Argument oder eine Tatsache unglaubwürdiger erscheinen zu lassen: “Jaaaa, aber das ist doch nur eine Verschwörungstheorie.”

Doch was macht den eine gute Verschwörungstheorie aus? Sie bringt ihr eigenes Weltbild mit, welches in sich schlüssig ist. Hat man erst einmal begonnen ein Weltbild anzunehmen lassen sich leicht immer mehr Fakten und Hinweise finden, welche einem darin bestätigen. Auf alle Fälle benötigt so ein Weltbild immer eine Einleitung, damit man das grundsätzliche Gedankenmodell verstehen kann. Sehr gut sehen kann man dies an TV Serien, welche ja selbst immer ein Weltbild mitbringen in dem sie handelt. Wenn man nun eine Serie wie zum Beispiel Lost oder Fringe von Anfang an schaut, haben diese da teilweise sehr bizarre Szenen und Ereignisse. Doch schaut man diese nicht von Anfang an und startet irgendwo in der Mitte, denkt man sich was dieser Unsinn nur sein soll. Weiterlesen »

Weber ist Teil des Problems!

Geschrieben am Freitag, 19. April 2013 von jan.faessler unter Politik

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Der RR-Wahlkampf wird gegen Ende immer dreister! Lokale CVP und FDP ExponentInnen verschicken nun bereits Briefe gespickt mit zweifelhaften Aussagen. Der CVP und der FDP geht es nur darum, die Macht zu erhalten. DEr Regierungsrat war lange genug so genannt “bürgelich” dominiert war. Diese bürgerliche Regierung, zusammen mit dem bürgerlichen Parlament ist jedoch Verantwortlich dafür, dass die Finanzen in unserem Kanton aus der Bahn geraten sind. Die “bürgerlich” dominierte Regierung ist nicht die Lösung, sie ist Teil des Problems.

Weber hätte Finanzkompetenz weil er als kantonaler Strassenbauer über ein 400 Mio. Budget verfügt. Grossartig verschwiegen wird in dem Brief jedoch, dass Weber für die Südumfahrung ist und die Landschaft um Therwil verunstalten möchte. Um ein Eindruck von seiner Finanzkompetenz zu bekommen muss man nur an die H2 denken, welche um Millionen teurer wurde als geplant. Soll unser Kanton wirklich so weiter machen?

Weiter soll er im Beruf und in der Politik immer als Brückenbauer in Erscheinung getreten sein. Als Strassenbauer mag dies stimmen, doch als SVP Präsident und als Landrat gleicht er eher einem knallharten Hardliner der keinen Konses mit anderen Parteien findet. Er setzt sich nicht für konstruktive Lösungen ein sondern stellt sich wie beim Baselbieter Finanzplan oft quer und versucht konstruktive Lösungen zu verhindern.

Weber ist nicht die Lösung, er ist Teil des Problems! – Wir brauchen neue Kräfte: Darum NUSSBAUMER wählen!

Vorwärts in die Zukunft

Geschrieben am Sonntag, 7. April 2013 von jan.faessler unter Politik

Wenn ich am Morgen aus dem Haus gehe, setzte ich ein Bein vor das andere und bewege mich vorwärts. Vorwärts in die Richtung meines Ziels; Vorwärts in die Zukunft. Wir gehen vorwärts, denn wir wollen in unserem Leben weiter kommen. Niemand will an Ort und Stelle stehen bleiben.

Vorwärts gehen will ich auch mit meinem Kanton, mit meiner Region, mit meiner Heimat. Dafür braucht es neue Ideen um eine Perspektive zu entwickeln. Dafür braucht es Personen die anpacken können und wollen um das Ziel auch zu erreichen. Eine solche Person ist Eric Nussbaumer. Er hat Visionen und Perspektiven wohin unsere Reise gehen kann. Noch viel wichtiger aber ist, es braucht den Willen und den Mut es auch zu verwirklichen. Nussbaumer hat diesen Willen und den politischen Mut.

Darum wähle ich Eric Nussbaumer!

Für eine menschenfreundliche Flüchtlingspolitik

Geschrieben am Donnerstag, 25. Oktober 2012 von jan.faessler unter Politik

Die Asylverfahren sind in der Schweiz sehr lange. Weil sich daran viele stören, möchte der Bundesrat dieses Verfahren beschleunigen. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen. Der Bundesrat legte dem Parlament darum eine Gesetzesvorlage vor und der Nationalrat diskutierte die Vorlage ausgiebig. Was danach aber beschlossen wurde ist skandalös. Ja um es beim Namen zu nennen: Ich schäme mich fast ein Bürger dieses Landes zu sein. Die so genannten Mitte-Parteien stimmten diversen Anträge von ganz rechts aussen zu. Sie bringen damit die Fremdenfeindlichkeit in unserem Land auf eine neue Stufe. Für mich ist das purer Fremdenhass und Rassismus. Doch warum geht es konkret:

Abschaffung des Botschaftsverfahrens
Bislang bestand die Möglichkeit, aus dem Ausland ein Asylgesuch in der Schweiz zu stellen. Das Gesuch wurde geprüft und die Person durfte nur einreisen, wenn sie wirklich schutzbedürftig war. Mit diesem Botschaftsverfahren wurden ausschliesslich positive Erfahrungen gemacht. Viele andere Länder Europas denken deshalb über die Einführung eines solchen Verfahrens nach. Gerade für die Hilflosesten unter allen Schutzbedürftigen, namentlich Frauen und Kinder, führt die Abschaffung des «Botschaftsverfahrens» dazu, dass sie eine gefährliche Reise mit organisierten Schlepperbanden unternehmen müssen. Flüchtlinge werden so abgehalten, Schutz suchen zu können!

Wehrdienstverweigerung und Desertion als Asylgrund
In vielen Staaten der Erde toben bewaffnete Konflikte und es ist ein fundamentales Recht, die aktive Beteiligung an einem bewaffneten Konflikt zu verweigern. Die Schweiz hat nun diesen Schutz verwässert. In der zukünftigen Praxis ist es äusserst gut möglich, dass Deserteuren nur noch eine vorläufige Aufnahme statt eines positiven Asylentscheids erhalten. Dies ist völkerrechtlich und rechtsstaatlich problematisch sowie inhaltlich falsch. Es bedeutet eine Einengung des Flüchtlingsbegriffs. Deserteure sind Helden und keine Verbrecher.

Einführung von besonderen Zentren und gesetzlicher Willkür
Eine neue Willkür gegenüber Asylsuchenden führt zu einer massiven Rechtsungleichheit. Die Schweiz bringt so genannt «renitente» Asylsuchende neu in Lager unter, wenn sie z.B. «durch ihr Verhalten den ordentlichen Betrieb der Empfangs- und Verfahrenszentren erheblich stören». «Was erheblich stört» ist objektiv nicht messbar und gehört deshalb in kein Gesetz. Noch nie haben Lager etwas Positives bewirkt, sondern die Dinge nur verschlimmert. Es ist einfach nur unmenschlich, Flüchtlinge in Lager zu sperren.

Meiner Meinung nach, sind diese Änderungen einfach nur unmenschlich und widersprechen der Schweizer humanitären Tradition. Ich  bitte darum alle, das Referendum zu unterschreiben und diese Vorlage bei der Abstimmung abzulehnen.