Weber ist Teil des Problems!

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Der RR-Wahlkampf wird gegen Ende immer dreister! Lokale CVP und FDP ExponentInnen verschicken nun bereits Briefe gespickt mit zweifelhaften Aussagen. Der CVP und der FDP geht es nur darum, die Macht zu erhalten. DEr Regierungsrat war lange genug so genannt “bürgelich” dominiert war. Diese bürgerliche Regierung, zusammen mit dem bürgerlichen Parlament ist jedoch Verantwortlich dafür, dass die Finanzen in unserem Kanton aus der Bahn geraten sind. Die “bürgerlich” dominierte Regierung ist nicht die Lösung, sie ist Teil des Problems.

Weber hätte Finanzkompetenz weil er als kantonaler Strassenbauer über ein 400 Mio. Budget verfügt. Grossartig verschwiegen wird in dem Brief jedoch, dass Weber für die Südumfahrung ist und die Landschaft um Therwil verunstalten möchte. Um ein Eindruck von seiner Finanzkompetenz zu bekommen muss man nur an die H2 denken, welche um Millionen teurer wurde als geplant. Soll unser Kanton wirklich so weiter machen?

Weiter soll er im Beruf und in der Politik immer als Brückenbauer in Erscheinung getreten sein. Als Strassenbauer mag dies stimmen, doch als SVP Präsident und als Landrat gleicht er eher einem knallharten Hardliner der keinen Konses mit anderen Parteien findet. Er setzt sich nicht für konstruktive Lösungen ein sondern stellt sich wie beim Baselbieter Finanzplan oft quer und versucht konstruktive Lösungen zu verhindern.

Weber ist nicht die Lösung, er ist Teil des Problems! – Wir brauchen neue Kräfte: Darum NUSSBAUMER wählen!

Vorwärts in die Zukunft

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Wenn ich am Morgen aus dem Haus gehe, setzte ich ein Bein vor das andere und bewege mich vorwärts. Vorwärts in die Richtung meines Ziels; Vorwärts in die Zukunft. Wir gehen vorwärts, denn wir wollen in unserem Leben weiter kommen. Niemand will an Ort und Stelle stehen bleiben.

Vorwärts gehen will ich auch mit meinem Kanton, mit meiner Region, mit meiner Heimat. Dafür braucht es neue Ideen um eine Perspektive zu entwickeln. Dafür braucht es Personen die anpacken können und wollen um das Ziel auch zu erreichen. Eine solche Person ist Eric Nussbaumer. Er hat Visionen und Perspektiven wohin unsere Reise gehen kann. Noch viel wichtiger aber ist, es braucht den Willen und den Mut es auch zu verwirklichen. Nussbaumer hat diesen Willen und den politischen Mut.

Darum wähle ich Eric Nussbaumer!

Für eine menschenfreundliche Flüchtlingspolitik

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Die Asylverfahren sind in der Schweiz sehr lange. Weil sich daran viele stören, möchte der Bundesrat dieses Verfahren beschleunigen. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen. Der Bundesrat legte dem Parlament darum eine Gesetzesvorlage vor und der Nationalrat diskutierte die Vorlage ausgiebig. Was danach aber beschlossen wurde ist skandalös. Ja um es beim Namen zu nennen: Ich schäme mich fast ein Bürger dieses Landes zu sein. Die so genannten Mitte-Parteien stimmten diversen Anträge von ganz rechts aussen zu. Sie bringen damit die Fremdenfeindlichkeit in unserem Land auf eine neue Stufe. Für mich ist das purer Fremdenhass und Rassismus. Doch warum geht es konkret:

Abschaffung des Botschaftsverfahrens
Bislang bestand die Möglichkeit, aus dem Ausland ein Asylgesuch in der Schweiz zu stellen. Das Gesuch wurde geprüft und die Person durfte nur einreisen, wenn sie wirklich schutzbedürftig war. Mit diesem Botschaftsverfahren wurden ausschliesslich positive Erfahrungen gemacht. Viele andere Länder Europas denken deshalb über die Einführung eines solchen Verfahrens nach. Gerade für die Hilflosesten unter allen Schutzbedürftigen, namentlich Frauen und Kinder, führt die Abschaffung des «Botschaftsverfahrens» dazu, dass sie eine gefährliche Reise mit organisierten Schlepperbanden unternehmen müssen. Flüchtlinge werden so abgehalten, Schutz suchen zu können!

Wehrdienstverweigerung und Desertion als Asylgrund
In vielen Staaten der Erde toben bewaffnete Konflikte und es ist ein fundamentales Recht, die aktive Beteiligung an einem bewaffneten Konflikt zu verweigern. Die Schweiz hat nun diesen Schutz verwässert. In der zukünftigen Praxis ist es äusserst gut möglich, dass Deserteuren nur noch eine vorläufige Aufnahme statt eines positiven Asylentscheids erhalten. Dies ist völkerrechtlich und rechtsstaatlich problematisch sowie inhaltlich falsch. Es bedeutet eine Einengung des Flüchtlingsbegriffs. Deserteure sind Helden und keine Verbrecher.

Einführung von besonderen Zentren und gesetzlicher Willkür
Eine neue Willkür gegenüber Asylsuchenden führt zu einer massiven Rechtsungleichheit. Die Schweiz bringt so genannt «renitente» Asylsuchende neu in Lager unter, wenn sie z.B. «durch ihr Verhalten den ordentlichen Betrieb der Empfangs- und Verfahrenszentren erheblich stören». «Was erheblich stört» ist objektiv nicht messbar und gehört deshalb in kein Gesetz. Noch nie haben Lager etwas Positives bewirkt, sondern die Dinge nur verschlimmert. Es ist einfach nur unmenschlich, Flüchtlinge in Lager zu sperren.

Meiner Meinung nach, sind diese Änderungen einfach nur unmenschlich und widersprechen der Schweizer humanitären Tradition. Ich  bitte darum alle, das Referendum zu unterschreiben und diese Vorlage bei der Abstimmung abzulehnen.

Das Observer Design Pattern

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Zur Zeit haben wir an der Fachhochschule das Modul Entwurfsmuster und schauen dort zur Zeit das Design Pattern Oberserver an. Das Entwurfsmuster dient zur Weitergabe von Änderungen an einem Objekt an von diesem Objekt abhängige Strukturen. Das ganze benützen wir anhand an einem einfachen Zeichnungsprogramm. Dieses beinhaltet ein Zeichnungsmodel welches alle Figuren beinhaltet. Dabei soll es möglich sein verschiedene Oberflächen zu haben auf denen gezeichnet werden kann. Die verschiedenen Oberflächen müssen nun über die verschiedenen Änderungen im Model Informiert werden.

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Sinuskurve in der Console mit C++

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Diese Woche mussten wir ein C++ Programm programmieren, welches einen Graph der Sinuskurve a*sin(x/b) auf die Konsole zeichnet. Eine Einheit in x-Richtung entspricht der Breite eines Zeichens und eine Einheit in y-Richtung der Höhe einer Zeile. Diese Aufgabe stellte sich als gar nicht ganz so einfach heraus, zumal wir das ganze noch ohne Arrays programmieren sollten. Machbar war es jedoch alle mal und hier ist die Lösung:

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Warum das SP-Migrationspapier in die falsche Richtung geht

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Vor gut einer Woche hat die SP Schweiz am Parteitag das Migrationspapier verabschiedet. Meiner Meinung nach geht dieses in die falsche Richtung. Warum ich dieser Meinung bin kann man meiner Wortmeldung vom Parteitag entnehmen:

Liebe Genossinnen und Genossen

Im vergangenen Jahr wurde mir, während eines Moduls des ”Jungen Perspektiven”-Programms, auf einem Flip-Chart erklärt, wo in der politischen Landschaft sich die potentiellen Wähler der SP befinden. Man sah ein Koordinatensystem mit einer Achse für mehr oder weniger Staat und einer anderen für mehr oder weniger politische Öffnung. Wie man bei der Renten-Abstimmung gut sehen konnte, sind auf der Achse für mehr oder weniger Staat viel mehr Personen auf unserer Seite. Für die Wahlen, so erklärte Christan Levrat uns, sei zurzeit die Achse zu mehr oder weniger Öffnung eher relevant. Dies müssen wir ändern und mehr auf die sozialen Probleme hinweisen, wenn wir die nächsten Wahlen gewinnen wollen.

Nun befinden wir über das uns vorliegende, Migrationspapier, welches unzählige Analysen und Schlussfolgerungen zu allen möglichen Themen enthält, letztendlich aber nur die Migration problematisiert. Es vermittelt so den Eindruck, dass es in all diesen Themen Ausländerprobleme gibt. So erreichen wir, dass die Bevölkerung dieser Achse nur noch mehr Aufmerksamkeit schenkt und nicht weniger.

Im vorliegenden Papier kommt man zwar jedes Mal zum Schluss, dass Ausländer nicht das Problem seien, doch bleibt die Frage, warum die Autoren zwischen Risiken und Chancen urteilen. Indem wir jetzt versuchen, die sogenannten “Ängste der Bevölkerung” ernst zu nehmen, tun wir genau das Gegenteil davon: Wir bestätigen den Menschen, dass Ausländer ein Problem sind. Gerade weil wir immer nur das Schlimmste verhindern wollten, haben wir die massiven Verschärfungen erst möglich gemacht. Denn wenn schon die SP in den Ausländern ein Problem sieht, muss es ja erst recht stimmen.

Wir können die Migration und die Ängste nicht einfach ignorieren. Doch wer würde schon auf die Idee kommen, eine paranoide Persönlichkeitsstörung dadurch zu therapieren, der Patientin oder dem Patienten Polizeischutz vor den vermeintlichen Verfolgern zu gewähren? Den Ängsten der Bevölkerung müssen wir begegnen wie der Bundesrat damals, als die Zürcher sich vor den Aargauern fürchteten: Man kann in der Anwesenheit von Kantonsfremden „keine politische Gefahr erkennen“.

Ja, wir müssen realpolitisch sein und weg von emotionsgeladenen Debatten kommen. Wir dürfen uns die Diskurse aber auch nicht länger von rechts diktieren lassen! Wir müssen endlich anfangen, den nationalen Egoismus offen in Frage zu stellen. Die Staatsbürgerschaft in einem reichen Nationalstaat, wie der Schweiz, scheint wie die feudalen Geburtsprivilegien des Mittelalters.

Das Ziel einer sozialdemokratischen Politik muss sein, mehr Freiheit für alle zu fordern. Landesgrenzen müssen darauf reduziert werden, was sie für die Kantone heute sind: Jede Person kann die Grenzen frei überschreiten ohne eine Bewilligung bekommen zu müssen und jeder sollte an seinem Wohnort automatisch die politischen Mitbestimmungsrechte bekommen.

Darum, liebe Genossinnen und Genossen, bitte ich euch dieses Papier zurückzuweisen, damit wir uns damit beschäftigen können wohin wir wollen und nicht wohin die anderen wollen!

Es gilt das gesprochene Wort.

Gegen Zensur! Für Freiheit und Demokratie!

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Geschrieben auf der Webseite der JUSO Baselland:

Das «Anti-Counterfeiting Trade Agreement», kurz ACTA, ist ein internationales Handelsübereinkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie. ACTA soll das geistige Eigentum stärken und die rechtlichlichen Ansprüche von Menschen und Organisationen die dadurch entstehen besser durchsetzbar machen. Unter geistigen Eigentum fallen Marken, Patente, Kunst, Musik und andere Dinge die mit einem Copyright versehen sind. Obwohl dies erst einmal harmlos klingen mag, hat es einen sehr starken Nachgeschmack. Das Abkommen entstand unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ärmerer Ländern, jedoch mit Unterstützung diverser Lobbies, der Rechteverwertenden und der Industrie. Die neu geplante Institution «ACTA Kommission» wird für die Auslegung des Abkommens verantwortlich sein. Nach der Annahme des Abkommens, wird sie weiterhin in der Lage sein, ohne jegliche öffentliche Mitbestimmung Änderungen an der Vereinbarung vorzunehmen. Dies ist eine starke Einschränkung der Demokratie, die wir nicht tolerieren wollen!

Doch nicht nur die Umstände, unter denen ACTA entstanden ist sind nicht tolerierbar. Es hat für unser Leben und vor allem auch für unsere Nutzung des Internets weitreichende Konsequenzen:

  • Das Urheberrecht wird der Meinungsfreiheit, dem Datenschutz und andren Grundrechten übergeordnet.
  • Alle Internetprovider stehen praktisch in der Pflicht die Internetaktivitäten ihrer Kunden zu überwachen und auf Rechtmässigkeit zu überprüfen.
  • Youtube, Facebook oder Twitter müssten massive Massnahmen ergreifen um sicher zu stellen, dass keine Urheberrechte verletzt werden.
  • ACTA führt zudem zu einer starken Innovationshemmung und Wettbewerbsverzerrung, denn neue Ideen basieren auf bereits existierenden, die wiederum urheberrechtlich geschützt sind.
  • ACTA betrifft auch die Patentierung von Saatgut und Medikamenten. Es verhindert also Menschen den Zugang zu Essen und medizinischer Versorgung, weil sie dabei möglicherweise Urheberrechte verletzen.

Kein demokratisches Land sollte der Pharma- und Unterhaltungsindustrie einen Blankocheck ausstellen. Schon gar nicht, wenn dieser an eine Verschlechterung der Lebensqualitaät vieler Menschen gekoppelt ist. Jeder Mensch sollte ein Anrecht auf kostenfreie Bildung haben. Ebenso wie alle Forschungsergebnisse unserer Gesellschaft für alle frei zugänglich sein sollten. Wir rufen deshalb auf, mit uns und vielen anderen aufzustehen und dagegen zu kämpfen.

Wir fordern freies Wissen für alle!

Algorithmen zur Sortierung von Arrays in Java

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Heute haben wir im Modul “Algorithmen und Datenstrukturen” die Sortierungsalgorithmen insertion sort und selection sort angeschaut und verglichen. Bei dem selection sort geht man das Array  durch und sucht nach einem grössten Element. Einmal gefunden, wird es hinten hingesetzt. Danach wird das zweitgrösste Element gesucht und vor das grösste Element gesetzt. Bei dem insertion sort hingegen setzt man beim durchgehen des arrays das element jeweils gleich an die richtige stelle des bereits sortierten Teils des Arrays.

Wenn man die beiden Algorithmen vergleicht stellt man fest, dass der insertion sort in den ersten zwei Durchläufen um etwa den Faktor 5.3 schneller ist.  Nach dem zweiten Durchlauf kommt die interne Optimierung von Java zum Zug und beide Algorithmen werden schneller. Dadurch fällt der Faktor auf 1.5 bis 1.4. Vergleicht man jedoch die beiden Algorithmen mit dem von Java – Arrays.sort() - stellt man fest, das der Java interne noch um einiges schneller ist.

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Eine generische Liste erstellen

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In dieser Woche mussten wir eine generische Liste programmieren welche Element für Element nach einander auflistet. Nach der positiven Ressonanz möchte ich natürlich auch diese Lösung meinen Klassenkammeraden nicht vorenthalten. Für das Testen habe ich die alte Main Klasse ein wenig erweitert. Diese noch coinstart locations Coinstar Money Transfer in Ragama, Sri lanka
einmal zu posten sollte nicht notwendig sein. Bei Bedarf könnt ihr euch bei mir melden.

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FHNW Connector in AppleScript

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Da es and er FHNW noch keinen VPN Connector für OS X gibt und ich nicht mehr jedesmal das Passwort eingeben mochte, habe ich mir etwas ähnliches in AppleScript nachgebaut. Als Basis für janfaessler.ch.ebozavr.com mein Script welches sich automatisch mit dem VPN verbindet habe ich das Script von Andy Breuhan und Corey Gilmore genommen. Zusätzlich zu der VPN Verbindung erstellt das Script, wie auch der FHNW Connector, die Verbindung zum Netzlaufwerk.

Ich benutze die native Cisco IPsec implementation von OS X benützt wird und meine Verbindung mit dem Namen “VPN FHNW” benannt ist. Um das Passwort automatisch zu befüllen, benützte ich den Schlüsselbund von OS X damit das Passwort nicht im Klartext abgespeichert ist. Es wird im Schlüsselbund das Passwort des Eintrages mit dem Namen “FHNW” ausgelesen und verwendet. Wer die gleiche Konfiguration wie ich verwendet kann das Script einfach hier herunterladen uns selbst verwenden. Alle anderen können gerne den folgenden Code des AppleScripts an ihre Bedürfnisse anpassen. Eine Dokumetation über AppleScript findet man hier.

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