IE6 bringt alle zum verzweifeln!

- , ,

Ja der Internet Explorer 6 bringt uns Webentwickler immer wieder zum verzweifeln. Der Browser welcher 2001 auf das Internet losgelassen wurde mag zu dieser Zeit vielleicht genügend gewesen sein doch für die heutigen Ansprüche an eine Webseite ist er einfach nur eine Plage. Da der Internet Explorer 6, für seine schlechte Qualität, beachtlichen Marktanteil hat müssen viele Webseiten leider noch immer auf diesem uralten Browser laufen.

Etwas anderes als pure Verachtung habe ich dieser unglücklich Anordnung von Bytes nichts mehr ab haben. Heute habe ich zu diesem Thema ein witziges Bild gefunden, welches mich zum Schmunzeln gebracht hat und ich euch nicht vorenthalten will.

3629069606_3d1a1cd8fb_b

jQuery Events/toggle Status reset

- ,

Heute habe ich  mich intensiv mit der JQuery Funktion “Events/toggle” beschäftigt. Das ganze schien erst ganz einfach denn ich hatte zwei Funktionen welche mir ein JavasScript Event an- und abschalten. Da das ganze aber nicht nur auf einer einfachen Seite war, sondern in Tabs wurde es ein wenig komplizierter. Denn wenn man auf einen anderen Tab springt soll alles verschwinden was der Event ausgelöst hat. Dies war noch ganz einfach, jedoch wenn man auf den Tab zurück geht soll alles wieder wie vorher sein. Die toggle Funktion von jQuery merkt sich jedoch an welcher stelle sie war, was je nach Situation ungewollte Ergebnisse lieferte. Deshalb musste ich das ganze irgendwie zurücksetzen sobald man den Tab verlässt, damit bei der Rückkehr alles reibungslos läuft.

Die jQuery Dokumentation sagt mir, dass ich mit “unbind(‘click’)” den toggle entfernen kann. Wenn ich den toggle dann aber neu hinzufüge ist der Status noch immer der Alte. Nach intensivem debuging fand ich raus, dass das jQuery Objekt einen zusätzlichen Wert “lastToggle” erhält sobald der Toggle Event das erste mal ausgelöst wird. Dieser bleibt auch bei einem “unbind” des toggle Events bestehen. Um dies zu korrigieren, habe ich mir eine kleine Funktion geschrieben:

function resetToggle(selector) {
$(selector).each(function()	{
this.lastToggle = undefined;
});
}

Ist Apple paranoid?

- , ,

Ist Apple paranoid? Diese Frage stellt sich der TUAW Blog. Vielen dürfte der Werbespot vom letzten Sommer noch bekannt sein, in welchem das iPhone 3G beworben  wurde: Zwei Uniformierte tragen eine Kiste durch ein Labyrinth von Sicherheitstüren und schliessen das iPhone 3G weg. Der Autor des Blogposts bezieht sich auf einen Artikel der New York Times, nachdem dieses Szenario gar nicht so weit von der Realität entfernt ist. Mitarbeiter welche an neuen, noch geheimen, Produkten arbeiten schalten eine rote Warnlampe an wenn das Produkt “enttarnt” ist damit jeder gleich erkennt, dass er speziell Vorsichtig sein muss.

Verglichen wird der Apple Campus auch mit hochsicherheits Bereichen des US Militärs. Der Unterschied zwischen den beiden Orten sei Angst, viel Angst. Wenn man an militärischen Arbeitsplätzen was sieht, was man nicht sehen sollte, ist das nicht weiter schlimm, man müsse es einfach Vergessen. Aber Apple Mitarbeiter hätten panische Angst davor ihren Job zu verlieren. Dies scheint wohl das Rezept zu sein mit dem Apple es schafft, ihr neuen Produkte bis zur Bekanntgabe unter Verschluss zu halten.

iPhone 3GS im Grafikvergleich mit dem iPhone 3G

- , ,

Seit letztem Freitag ist das neue iPhone 3GS im Handel und wurde bereits über eine Million mal verkauft. Das “S” im Namen steht für speed. Und dieser kann sich sehen lassen: Die Jungs vom tap tap tap demonstrieren dies in einem Video eindrücklich. Wärend das iPhone 3G bei der intaraktiven 3D Demo gerade mal 7 Fps schafft kommt das iPhone 3GS auf gut 30 FPS. Das iPhone 3GS ist im durchschnitt gut drei mal schneller als sein Vorgänger.