Veranschaulichung der Managerloehne – 1:12 Initiative

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Wie ich bereits berichted habe, sammelt die JUSO Unterschriften für die 1:12 Initiative. Heute wurden an Briefkästen in der ganzen Schweiz Magnete angebracht, welche helfen sollen sich die unglaublichen Gehälter vorzustellen. Ein Schweizer Top-Manager verdient im Schnitt 56 Mal mehr als sein Mitarbeiter/in mit dem tiefsten Lohn. Wenn nun die Preise für Briefmarken auch 56 mal höher währen, müssten wir 56 Franken für A-Post Marken oder 47.60 Franken für B-Post Marken zahlen. Für diesen Preis kann gehe ich fast zwei mal im Restaurant Essen.

Leider geht die Lohnschehre von Jahr zu Jahr weiter auf und es ist dringend Nötig, dem Grenzen zu setzten. D ie 1:12-Initiative will, dass niemand in einem Jahr weniger verdienen kann als der bestbezahlte im gleichen Unternehmen in einem Monat.

Briefpreise für Abzocker

Briefpreise für Abzocker

HTML5 – Die Zukunft des Webs

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Der Begriff Web 2.0 ist schon lange Mode und betitelt die moderne Art Webseiten zu bauen. Doch eigentlich ist dieser Begriff falsch, denn es hat sich nichts wirklich geändert ausser das die Entwickler angefangen haben, die Möglichkeiten der Browser auszuschöpfen. Was aber nicht bedeutet, dass wir bei der Version 1 des Webs stehen. Viel mehr sind wir bei der Version 4, oder besser gesagt bei HTML4. HTML steht für Hypertext Markup Languageund bieted die Grundlage für Webseiten. Das HTML ist eine Beschreibungssprache mit welcher dem Browser beschrieben wird, wie die Webseite aussehen soll. Jeder Browser liest dieses HTML dan und baut damit, und dem beigelegten CSS Stylesheat die Webseite auf. Wie die Browser das zu machen haben wird vom W3C Consortium in Standarts festgelegt. Weil sich nun aber nicht ganz alle an alle Standarts zu 100% halten, kommt es eben auch vor, dass eine Webseite nicht in allen Browsern gleich aussieht. Die Erste version vom HTML erschien erstmals im Jahre 1992. Das heute HTML 4.01 ist aus dem Jahre 1999! Obwohl sich in den letzten 10 Jahren so viel getan hat im Internet hatt es sich überhaubt nicht weiterentwickelt. Dies soll sich ändern und deshalb wird an HTML 5 gearbeited. Der Firefox, Safari und Chrome unterstützen auch schon erste Bruchstücke des neuen Standards. Zum Beispiel die Einbindung von Video oder Audio Dateien ohne Adobe Flash. Damit währe es möglich, dass man für Seiten wie YouTube überhaubt kein flash mehr benötigt.

Clemens Kaposi hat fürs Dr Web Magazin einen schönen Beitrag geschrieben wo er die wichtigsten neuerungen von HTML5 gut beschreibt.

Firefox ueberholt den Internet Explorer

Seit im November die Version 1.0 von dem Browser Mozilla Firefox erschienen ist, gewinnt er immer mehr Marktanteile. Dies vor allem auf die Kosten des Internet Explorers von Microsoft. Microsoft hat die Weiterentwicklung ihres IE 6 schlicht verschlafen. Dieser war im Jahre 2004 bereits 3 Jahre alt und es dauerte nach dem Erscheinen des Firefox nochmals 2 Jahre bis Microsoft den IE 7 herausbrachte. Dieser konnte aber nicht annähernd mit dem Firefox mithalten. Noch immer hinkt der Internet Explorer, mittlerweile in der Version 8, dem Firefox hinterher was die Umsetzung von modernen Webstandards anbelangt.

Nun ist es, laut einer Studie von Fittkau & Maass Consulting, erstmals soweit, dass der Firefox mehr Marktanteile hat als die verschiedenen Versionen des Internet Explorers zusammen. Der Firefox  kommt dort auf 45,6% während der Internet Explorer auf 44,4% kommt.

Firefox 3 ist mit Abstand der meistgenutzte Internet Browser