Die Schweizer Armee will mehr Geld da ihre Mittel nicht reichen sollen, um ihre Fahrzeuge, Waffen und Kasernen zu unterhalten. Zusätzlich will die Armee auch noch neue Kampfjets anschaffen. Die Armee verfügt über 4 Milliarden Franken Steuergelder pro Jahr. Was sie damit aber Anstellt ist höchst Fragwürdig. Immer wieder gab es Berichte über dubiose Ausgaben der Armee. Ein Paradebeispiel dafür ist das IT-Chaos bei diesem die so genannte “Beste Armee der Welt” mehrere Hundert Millionen Franken verschleudert hat um 500 verschiedene Programme anzuschaffen welche teilweise nicht kompatibel zu einander sind. Als ob das nicht genug währe, sind in diesem Chaos sind auch 60’000 Pratronenbuchsen irgendwo im Datennirvnana verloren gegangen.
Bei all diesem Chaos und durcheinander ist es nicht unangebracht Bedenken darüber zu äussern, ob die Führung der Armee überhaupt in der Lage ist, dieses Geld zu Verwalten. Da ist es nicht gerade förderlich was der Korpskommandant André Blattmann am Jahresrapport der Höheren Kaderausbildung Wortwörtlich von sich gab: «Wir haben in den letzten Jahren viele Rüstungsbeschaffungen bewilligt und bestellt. Jetzt treffen die Waren ein, doch mit dem vorliegenden Budget können wir das bestellte Material gar nicht bezahlen.» Da muss man sich doch ernsthaft Fragen, wer die Finanzplanung in der Armee vornimmt, falls es eine solche überhaupt gibt.
Im Anbetracht dieser Tatsachen, währe es mehr als nur unangebracht der Armee noch mehr Geld zur Verfügung zu stellen.

