Datenschutzlücke in allen Browsern

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Wie der Mozilla Hacks Blog beschreibt gibt es eine Datenschutzlücke in so gut wie allen Browsern. Und zwar geht es um den CSS Selector :visited. Dieser erlaubt dem Webdesignern das hervorheben von Links welchen der Benutzer bereits besucht hat. Dieses CSS Element allein, ist aber noch nicht gefährlich denn es ist der Browser selbst der entscheidet welcher Link der Benutzer bereits besucht hat anhand der Browser Historie. Datenschutztechnisch gefährlich wird dies allerdings erst mit der JavaScript Funktion getComputedStyle(). Mit dieser Funktion lässt sich per JavaScript herausfinden was für ein Design der Browser in einem bestimmten Moment für ein Element generiert hat. Nun lässt sich darüber herausfinden, ob ein Benutzer eine bestimmte Seite bereits besucht hat oder nicht. Was auf den ersten Blick nicht so tragisch klingt ist aber verheerend. Dadurch, dass die modernen Browser die Geschwindigkeit von JavaScript dermassen gesteigert haben lassen sich über 200’000 Links pro Minute überprüfen.

Mozilla plant, wie im Mozilla Hacks Blog angekündigt, diese Datenschutzlücke so bald als Möglich zu schliessen. Bestrebungen anderer Browser Hersteller wie Google, Apple oder Microsoft sind mir nicht bekannt. Bleibt zu hoffen, dass zumindest Mozilla dies bald einschränkt und bis dahin sollte man möglichst oft die Browser Historie löschen.

HTML5 – Die Zukunft des Webs

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Der Begriff Web 2.0 ist schon lange Mode und betitelt die moderne Art Webseiten zu bauen. Doch eigentlich ist dieser Begriff falsch, denn es hat sich nichts wirklich geändert ausser das die Entwickler angefangen haben, die Möglichkeiten der Browser auszuschöpfen. Was aber nicht bedeutet, dass wir bei der Version 1 des Webs stehen. Viel mehr sind wir bei der Version 4, oder besser gesagt bei HTML4. HTML steht für Hypertext Markup Languageund bieted die Grundlage für Webseiten. Das HTML ist eine Beschreibungssprache mit welcher dem Browser beschrieben wird, wie die Webseite aussehen soll. Jeder Browser liest dieses HTML dan und baut damit, und dem beigelegten CSS Stylesheat die Webseite auf. Wie die Browser das zu machen haben wird vom W3C Consortium in Standarts festgelegt. Weil sich nun aber nicht ganz alle an alle Standarts zu 100% halten, kommt es eben auch vor, dass eine Webseite nicht in allen Browsern gleich aussieht. Die Erste version vom HTML erschien erstmals im Jahre 1992. Das heute HTML 4.01 ist aus dem Jahre 1999! Obwohl sich in den letzten 10 Jahren so viel getan hat im Internet hatt es sich überhaubt nicht weiterentwickelt. Dies soll sich ändern und deshalb wird an HTML 5 gearbeited. Der Firefox, Safari und Chrome unterstützen auch schon erste Bruchstücke des neuen Standards. Zum Beispiel die Einbindung von Video oder Audio Dateien ohne Adobe Flash. Damit währe es möglich, dass man für Seiten wie YouTube überhaubt kein flash mehr benötigt.

Clemens Kaposi hat fürs Dr Web Magazin einen schönen Beitrag geschrieben wo er die wichtigsten neuerungen von HTML5 gut beschreibt.

IE6 bringt alle zum verzweifeln!

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Ja der Internet Explorer 6 bringt uns Webentwickler immer wieder zum verzweifeln. Der Browser welcher 2001 auf das Internet losgelassen wurde mag zu dieser Zeit vielleicht genügend gewesen sein doch für die heutigen Ansprüche an eine Webseite ist er einfach nur eine Plage. Da der Internet Explorer 6, für seine schlechte Qualität, beachtlichen Marktanteil hat müssen viele Webseiten leider noch immer auf diesem uralten Browser laufen.

Etwas anderes als pure Verachtung habe ich dieser unglücklich Anordnung von Bytes nichts mehr ab haben. Heute habe ich zu diesem Thema ein witziges Bild gefunden, welches mich zum Schmunzeln gebracht hat und ich euch nicht vorenthalten will.

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Firefox wird in Prozesse aufgeteilt

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Nun ist es auch beim Firefox soweit. Nach dem Internet Explorer und dem Google Chrome wird auch der Firefox, wie im Mozilla Wiki angekündigt, in Prozesse aufgeteilt. Das Entwickler Team von Mozilla will dies aber gründlicher machen als Microsoft und Google. Mit diesem Schritt wollen sie die Reaktionsgeschwindigkeit der Oberfläche erhöhen, den Browser für Mehrkernprozessoren optimieren und die Stabilität erhöhen. Die Stabilität wird dadurch erhöht, dass jeder Tab einen eigenen Prozess bekommt. Dies hat zur folge, dass wenn einer Abstürzt oder hängen bleibt kann man den Browser weiter gebrauchen und einfach den einen Tab schliessen. Als potentielles Ziel dieser Optimierung wird auch eine Sicherheit Erhöhung durch Prozess Isolationen angegeben. Will heissen das jeder Tab, oder auch jeder Prozess, nur so viele Rechte bekommt wie nötig was die Angreifbarkeit des Browsers reduzieren soll.

Bis wir uns an diesen Verbesserungen des Firefox erfreuen dürfen wird es allerdings noch einige Monate dauern. Vor anfangs 2010 werden wir wohl kaum in den Genuss der fertigen Version kommen.

(Quelle: Golem)

Bring down IE 6

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Bring Down IE 6

Bring Down IE 6

Heute bin ich wieder einmal über eine Seite im Internet gestolpert welche sich mit einem Übel befasst welches uns Web-Entwickler seit Jahren quält. Diese Seite wurde vom englischen Web-Entwickler Magazine .net erstellt. Der Internet Explorer 6, welcher im Jahre 2001 erschienen ist, hat laut der Seite noch immer über 20% Marktanteil. Für alle Hersteller von Webseiten ist er jedoch eine Qual da er wichtige moderne Web-Standards nicht unterstützt und somit den Entwicklern oft viele Stunden zusätzliche Arbeit verschafft. Mit der Webseite bringdownie6.com möchten sie den Untergang des veralteten Browsers einläuten. Ich mich ihnen anschliessen und fordere alle auf, welche noch den Internet Explorer 6 benützten auf den modernen Internet Explorer 8 zu wechseln. Wenn ihr gleich beim umsteigen seid, kann ich euch aber eigentlich nur empfehlen gleich auf Mozilla Firefox oder Apple Safari zu wechseln. Beide Browser haben ein aktives und innovatives Entwickler Team hinter sich welche bemüht sind die modernen Standards zu unterstützen und weiter zu entwickeln.