Gegen Zensur! Für Freiheit und Demokratie!

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Geschrieben auf der Webseite der JUSO Baselland:

Das «Anti-Counterfeiting Trade Agreement», kurz ACTA, ist ein internationales Handelsübereinkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie. ACTA soll das geistige Eigentum stärken und die rechtlichlichen Ansprüche von Menschen und Organisationen die dadurch entstehen besser durchsetzbar machen. Unter geistigen Eigentum fallen Marken, Patente, Kunst, Musik und andere Dinge die mit einem Copyright versehen sind. Obwohl dies erst einmal harmlos klingen mag, hat es einen sehr starken Nachgeschmack. Das Abkommen entstand unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ärmerer Ländern, jedoch mit Unterstützung diverser Lobbies, der Rechteverwertenden und der Industrie. Die neu geplante Institution «ACTA Kommission» wird für die Auslegung des Abkommens verantwortlich sein. Nach der Annahme des Abkommens, wird sie weiterhin in der Lage sein, ohne jegliche öffentliche Mitbestimmung Änderungen an der Vereinbarung vorzunehmen. Dies ist eine starke Einschränkung der Demokratie, die wir nicht tolerieren wollen!

Doch nicht nur die Umstände, unter denen ACTA entstanden ist sind nicht tolerierbar. Es hat für unser Leben und vor allem auch für unsere Nutzung des Internets weitreichende Konsequenzen:

  • Das Urheberrecht wird der Meinungsfreiheit, dem Datenschutz und andren Grundrechten übergeordnet.
  • Alle Internetprovider stehen praktisch in der Pflicht die Internetaktivitäten ihrer Kunden zu überwachen und auf Rechtmässigkeit zu überprüfen.
  • Youtube, Facebook oder Twitter müssten massive Massnahmen ergreifen um sicher zu stellen, dass keine Urheberrechte verletzt werden.
  • ACTA führt zudem zu einer starken Innovationshemmung und Wettbewerbsverzerrung, denn neue Ideen basieren auf bereits existierenden, die wiederum urheberrechtlich geschützt sind.
  • ACTA betrifft auch die Patentierung von Saatgut und Medikamenten. Es verhindert also Menschen den Zugang zu Essen und medizinischer Versorgung, weil sie dabei möglicherweise Urheberrechte verletzen.

Kein demokratisches Land sollte der Pharma- und Unterhaltungsindustrie einen Blankocheck ausstellen. Schon gar nicht, wenn dieser an eine Verschlechterung der Lebensqualitaät vieler Menschen gekoppelt ist. Jeder Mensch sollte ein Anrecht auf kostenfreie Bildung haben. Ebenso wie alle Forschungsergebnisse unserer Gesellschaft für alle frei zugänglich sein sollten. Wir rufen deshalb auf, mit uns und vielen anderen aufzustehen und dagegen zu kämpfen.

Wir fordern freies Wissen für alle!

HTML5 – Die Zukunft des Webs

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Der Begriff Web 2.0 ist schon lange Mode und betitelt die moderne Art Webseiten zu bauen. Doch eigentlich ist dieser Begriff falsch, denn es hat sich nichts wirklich geändert ausser das die Entwickler angefangen haben, die Möglichkeiten der Browser auszuschöpfen. Was aber nicht bedeutet, dass wir bei der Version 1 des Webs stehen. Viel mehr sind wir bei der Version 4, oder besser gesagt bei HTML4. HTML steht für Hypertext Markup Languageund bieted die Grundlage für Webseiten. Das HTML ist eine Beschreibungssprache mit welcher dem Browser beschrieben wird, wie die Webseite aussehen soll. Jeder Browser liest dieses HTML dan und baut damit, und dem beigelegten CSS Stylesheat die Webseite auf. Wie die Browser das zu machen haben wird vom W3C Consortium in Standarts festgelegt. Weil sich nun aber nicht ganz alle an alle Standarts zu 100% halten, kommt es eben auch vor, dass eine Webseite nicht in allen Browsern gleich aussieht. Die Erste version vom HTML erschien erstmals im Jahre 1992. Das heute HTML 4.01 ist aus dem Jahre 1999! Obwohl sich in den letzten 10 Jahren so viel getan hat im Internet hatt es sich überhaubt nicht weiterentwickelt. Dies soll sich ändern und deshalb wird an HTML 5 gearbeited. Der Firefox, Safari und Chrome unterstützen auch schon erste Bruchstücke des neuen Standards. Zum Beispiel die Einbindung von Video oder Audio Dateien ohne Adobe Flash. Damit währe es möglich, dass man für Seiten wie YouTube überhaubt kein flash mehr benötigt.

Clemens Kaposi hat fürs Dr Web Magazin einen schönen Beitrag geschrieben wo er die wichtigsten neuerungen von HTML5 gut beschreibt.

IE6 bringt alle zum verzweifeln!

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Ja der Internet Explorer 6 bringt uns Webentwickler immer wieder zum verzweifeln. Der Browser welcher 2001 auf das Internet losgelassen wurde mag zu dieser Zeit vielleicht genügend gewesen sein doch für die heutigen Ansprüche an eine Webseite ist er einfach nur eine Plage. Da der Internet Explorer 6, für seine schlechte Qualität, beachtlichen Marktanteil hat müssen viele Webseiten leider noch immer auf diesem uralten Browser laufen.

Etwas anderes als pure Verachtung habe ich dieser unglücklich Anordnung von Bytes nichts mehr ab haben. Heute habe ich zu diesem Thema ein witziges Bild gefunden, welches mich zum Schmunzeln gebracht hat und ich euch nicht vorenthalten will.

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Facebook Freundeslisten für den Chat

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Facebook Freundesliste für den Chat

Diese Woche hat Facebook eine kleine Neuerung für den Chat eingeführt. Mit dieser Neuerung kann man einstellen, welche Freunde auf Facebook sehen dürfen, dass du online bist und welche nicht. Die Funktion, dass alle in der Kontaktliste sehen können das man online ist ist in letzter Zeit vermehrt in Kritik geraten, nachdem eine Angestellte einer Schweizer Versicherung ihren Job verloren hatte, weil sie sich auf Facebook herumgetrieben hatte. Dies hatte ihr Arbeitgeber entdeckt und sie mit der Begründung “Wer surfen kann, kann arbeiten” gefeuert.

Wer sich also sorgen macht kann, wenn er seine Freunde und seine Freundesliste gut sortiert und den Chat sorgsam einstellt, getrost auch auf Facebook surfen wenn er krank zu Hause liegt.

Bring down IE 6

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Bring Down IE 6

Bring Down IE 6

Heute bin ich wieder einmal über eine Seite im Internet gestolpert welche sich mit einem Übel befasst welches uns Web-Entwickler seit Jahren quält. Diese Seite wurde vom englischen Web-Entwickler Magazine .net erstellt. Der Internet Explorer 6, welcher im Jahre 2001 erschienen ist, hat laut der Seite noch immer über 20% Marktanteil. Für alle Hersteller von Webseiten ist er jedoch eine Qual da er wichtige moderne Web-Standards nicht unterstützt und somit den Entwicklern oft viele Stunden zusätzliche Arbeit verschafft. Mit der Webseite bringdownie6.com möchten sie den Untergang des veralteten Browsers einläuten. Ich mich ihnen anschliessen und fordere alle auf, welche noch den Internet Explorer 6 benützten auf den modernen Internet Explorer 8 zu wechseln. Wenn ihr gleich beim umsteigen seid, kann ich euch aber eigentlich nur empfehlen gleich auf Mozilla Firefox oder Apple Safari zu wechseln. Beide Browser haben ein aktives und innovatives Entwickler Team hinter sich welche bemüht sind die modernen Standards zu unterstützen und weiter zu entwickeln.