Die Wahlen sind vorüber

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Mittlerweile sind die Wahlen mehr oder weniger vorüber. Nur in einigen Kantonen stehen noch zweite Wahlgänge aus für den Ständerat. Doch bereits jetzt kann man durchaus zufrieden sein. Im Baselland konnte die SP ihre beiden Nationalratssitze und den Ständeratssitz verteidigen. Auf nationaler Ebene konnte die SP sogar einige Sitze zulegen und sie hat immer noch Chancen den einen oder anderen zusätzlichen Ständeratssitz zu erobern.

Auch die JUSO kann sehr zufrieden sein. Die JUSO ist nun die mit Abstand stärkste Jungpartei im Land. Im Kanton haben wir dieses Ziel aber leider ein wenig verfehlt. Hier ist die JUSO auf dem zweiten Platz hinter dem Jungen Grünen Bündnis.

Auf jeden Fall möchte allen Wählern der SP und JUSO, und vor allem denen die mich gewählt haben, für ihr Vertrauen Danken!

Die Wahlen stehen vor der Türe!

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Die Wahlen rücken näher und diese Woche sind auch die Wahlunterlagen eingetroffen. Nun ist es ganz wichtig, dass alle die Unterlagen ausfüllen und wählen gehen. Denn nur so können sich schlechte Dinge zum guten wenden und gute Dinge gut bleiben. Für alle diejenigen die noch nicht wissen wen oder was sie wählen sollen gibt es mittlerweile super Wahlhilfen. Auf www.smartvote.ch und www.vimentis.ch könnt ihr einen Fragebogen ausfüllen und danach sehen, welche Politikerinnen und Politiker euch am nächsten stehen. Auf mein Smartvote Profil kommt ihr, wenn ihr auf das Bild meines Smartspiders klickt. Wenn ihr mich unterstützen möchtet aber nicht genau wisst wie ihr das machen könnt, dann könnt ihr euch bei meiner kleinen Wahlhilfe schlau machen. Dort habe ich verschiedene Varianten aufgezeigt wie ihr mich bestmöglich unterstützen könnt.

kämpferischer Wahlkampf

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Drei Nationalratsplakate hier, fünf weitere dort und noch viel mehr dort drüben. Es scheint mir als ob der Wald der Plakate von Wahlen zu Wahlen grösser wird. Die grossen Parteien übertreffen sich immer wieder mit noch mehr Plakate welche sie immer noch früher aufhängen. Mit meinen bescheidenen Mitteln überhaupt wahr genommen zu werden ist nicht einfach. Deshalb habe ich und die JUSO Baselland uns etwas spezielles ausgedacht. Ganz nach dem Motto wir sind jung, motiviert und kämpferisch haben wir uns Boxhandschuhe gekauft und uns damit ablichten lassen. Jede Kandidatin und jeder  Kandidat hat dazu ein anderes Motto wofür sie oder er kämpft. Bei mir ist dieses zum Beispiel: “Ich kämpfe für mehr bezahlbaren Wohnraum“. Weitere Beispiele sind “Ich kämpfe für mehr Demokratie“, “Ich kämpfe für eine ökologische Schweiz ” oder “Ich kämpfe für mehr Chancengleichheit“.

Da wir nicht das Geld haben genügend Plakate für den ganzen Kanton zu machen, haben wir uns entschieden die Plakate zu konzentrieren. Die Plakate der einzelnen Kandidaten werden immer in der jeweiligen Region in der die Kandidaten wohnen aufgehängt. Ich war gestern zwei Stunden unterwegs und habe meine Plakate in Oberwil, Therwil und Ettingen aufgehängt.

Plakate in der Gegend

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Plakat in Oberwil

Seit diesem Wochenende hängen in Therwil, Oberwil und Ettingen Plakate von Adrian und mir. Sie sind super gross geworden und auch qualitativ machen sie einen guten Eindruck. Nun bleibt zu hoffen das viele die Plakate betrachten und uns die Stimme geben. Es braucht eine Veränderung in unserem Kanton. So wie bisher soll es nicht weitergehen. Wir müssen versuchen mehr auf erneuerbare Energien zu setzen. Der Strom aus Atomkraftwerke verstrahlt unser Land noch über Jahrtausende und das Öl wird auch immer wie knapper und teurer werden. Anstatt den dauernden Steuersenkungen für Reiche sollten wir lieber schauen wie wir die ärmeren in unserem Kanton wie auch die Mittelschicht entlasten können. Diesen Familien bringen Steuersenkungen herzlich wenig.

Podium im Gymnasium Oberwil

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Podium am Gymnasium Oberwil

Bereits über eine Woche her, aber da ich die Fotos erst gestern bekommen habe kommt der Eintrag erst heute. Am Dienstag den 15 Februar hatte ich mein erstes Podium an dem ich teilnehmen durfte. Zusammen mit Landrätin Christine Gorrengourt-Thüring von der CVP, Landrätin Judith Van der Merwe von der FDP und Landrat Oskar Kämpfer von der SVP diskutierte ich in der Aula des Gymnasium Oberwil über die vergangenen Abstimmungen, das Sparpaket, die Armee und über die Beziehungen zwischen den beiden Basler Kantonen.

Alles in allem ist das Podium gut gelaufen und ich konnte obwohl ich als einziger Kandidat noch nicht im Landrat war argumentativ doch einigermassen mithalten. Auch wenn ich feststellen musste, dass ich im Vergleich zu den LandrätInnen immer erst eine kurze Denkpause benötigte bevor ich anfangen konnte zu reden. Aber für das erste Podium bin ich zufrieden.

Jetzt erst recht: ändern was dich stört!

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Wie viele Menschen in diesem Land bin ich sehr enttäuscht über den Ausgang der Abstimmungen gestern. Deswegen zu jammern und sich gegenseitig zu Beschuldigen wer jetzt Schuld an dem Resultat ist bringt aber doch nichts. Wir haben alle zu wenig gemacht um das Schweizer Volk zu überzeugen. Deshalb sage ich mir: Jetzt erst recht! Wir müssen mehr kämpfen und uns mehr für die schwächeren einsetzen als bisher. Dies machen wir von der JUSO! Wir sind eine grosse Gruppe von Jugendlichen welche sich für Gerechtigkeit, Freiheit & Gleichheit einsetzen. Unter dem Motto: “ändern was dich stört” machen wir Dampf in der Schweiz!

Stören dich die aktuellen Ereignisse in der Schweizer Politik auch? Wer ändert etwas, wenn nicht du? Wann, wenn nicht jetzt? Mach mit und trete jetzt der JUSO bei!

Kein Sonderrecht für Ausländer

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2xNEINAm 28. November stimmen wir über die Ausschaffungsinitiative und den Gegenvorschlag des Parlamentes ab. Beide Vorlagen führen dazu, dass auch Personen ausgeschafft würden welche in der Schweiz geboren wurden und hier aufgewachsen sind. Diese Menschen gehören zu unserer Gesellschaft und wir können die Probleme mit ihnen genauso wenig ausschaffen wie wir Probleme mit Schweizern einfach ausschaffen können.

Durch Ausschaffungen werden oft auch die Familien mitbestraft: Kinder und Ehefrauen, die keine eigenständige Aufenthaltsbewilligung haben, sind direkt betroffen. Sie müssten die Schweiz zusammen mit dem ausgewiesenen Ehemann verlassen. Auch wenn straffällige Jugendliche ausgewiesen werden sollen, könnten die Eltern ihre Erziehungsfunktion nur wahrnehmen, wenn sie die Schweiz zusammen mit dem verurteilten Kind verlassen.

Ausserdem wird in der aktuellen Islamdebatte wird immer wieder betont: Es darf kein Sonderrecht für Ausländer geben. Dem stimme ich absolut zu. Unser Strafrecht muss für alle gelten. Und für alle gleich. Aber wer gegen Ausnahmen für Ausländer ist und gleichzeitig die Doppelbestrafung für Ausländer als Ausnahme in die Verfassung schreiben will, widerspricht sich selbst. Jedoch finde ich, dass unser Strafrecht für alle gleich gelten sollte. Kein Sonderrecht für Ausländer!

Deshalb sage ich: 2xNEIN zur Ausschaffungsinitiative & Gegenvorschlag

Eine bessere Welt

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Im Sommerlager der JUSO im schönen Kanton St. Gallen wurden wir aufgefordert in zwei Sätzen zu beschreiben wie eine bessere Welt aussehen könnte. Mein erster Gedanke war “Oh mein Gott…. In zwei Sätzen?” Die Welt ist derart gezeichnet von Gier, Egoismus und Intoleranz, dass man nicht in zwei Sätzen beschreiben kann was man verändern sollte. Nach langem überlegen habe ich mich schliesslich für die folgenden zwei Sätze entschieden: “Es braucht die totale Chancengleichheit und Gleichstellung aller Menschen.” und “Es sollte keine Grenzen mehr geben.”

Nun zumindest der Zweite der beiden Sätze bedarf nach einer Erklärung. Ich fange aber beim Ersten an. Es gibt Menschen die hatten bei ihrer Geburt Glück und sind in einer wohlhabenden Familie gelandet und hatten deshalb genügend zu Essen und sind in den Genus von einer Umfangreichen Ausbildung gekommen. Andere haben weniger Glück und sind in einer ärmeren Familie geboren oder sogar in einer welche keine Papiere hat und deshalb in den Augen vieler illegal ist. Sie müssen oft hungern und bekommen nur eine sehr dürftige Bildung oder dürfen später nicht einmal Arbeiten. Die einen Menschen werden besser behandelt als andere. Gründe dafür sind oft die Herkunft, das Geschlecht oder der Wohlstand. Alle diese Menschen sollten die gleichen Rechte und Pflichten haben ganz gleich welcher Herkunft oder welches Geschlecht.

Kommen wir nun zu meinem zweiten Satz. Das Wort “Grenze” ist abgeleitet von dem gleichbedeutenden slawischen Wort “granica” und beschreibt den Rand eines Raumes. Man verwendet es meistens für die Trennlinie zwischen Eigentum, Gemeinden, Kantone oder eben Länder. Doch wofür gibt es überhaupt Grenzen? Sie dienen um sich abzuschotten, sich zu isolieren und man distanziert sich von dem was auf der anderen Seite ist. Am schlimmsten sind die Landesgrenzen diese werden in den meisten Fällen sogar bewacht. Doch weshalb macht man dies? Die Antwort darauf ist ganz einfach und beruht auf der Natur des Menschen. Der Mensch ist im Grunde egoistisch und will besser dastehen als die anderen. Deshalb haben wir Länder und Landesgrenzen. Wir wollen unsere Interessen hier durchsetzen und uns Vorteile verschaffen. Ob dies die anderen auf der anderen Seite der Grenze beeinträchtigt interessiert uns meistens überhaupt nicht. Etwas, dass derart nur auf Egoismus zurückzuführen ist, kann man einfach nicht gut heissen. Jeder Mensch auf der Erde sollte das recht haben dort zu Leben wo er es gerade möchte und nicht einfach nur in dem Land in dem er gerade berechtigt ist weil er Bürger dieses Landes ist.

Natürlich sind das alles schlussendlich nur Visualisierungen von meiner persönlichen perfekten Wellt. Dazu gehört auch viel mehr als das bisher beschriebene aber das sind einmal die beiden Punkte über welche ich mir in den letzten Tagen Gedanken gemacht habe.

Weshalb ich die 1:12 Initiative unterstütze

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Wir leben in einer Welt, welche von Geld regiert wird. Geld steht für Reichtum und für Macht. Das ist schon seit Jahrhunderten so und wird sich sehr wahrscheinlich auch nie ändern. Wer reich ist bleibt reich oder wird reicher und wer arm ist bleibt dies meistens auch und wird nicht selten noch ärmer. Seit die Industrialisierung begonnen hat, wirkt sich dies immer stärker auf die Menschheit aus. Mit der Globalisierung der Märkte wurde der Effekt noch einmal verstärkt und gefördert. Menschen die sterben weil sie zu wenig zu essen haben gibt es schon seit Hunderten von Jahren und ist nichts Neues. Mittlerweile hungern über eine Milliarde Menschen auf dieser Erde wie BBC im Juni 09 berichtete. Neu ist allerdings das es heute einige hunderte Menschen gibt welche diese Milliarde von Menschen locker ernähren könnten ohne dabei selbst zu kurz zu kommen. Laut dem Amerikanischen Wirtschaftsmagazin Forbes Magazine gibt es um die 800 Menschen, auf der Welt, welche über einer Milliarde US-Dollar besitzen. So erschreckend sich das Ganze auch ist, daran will und kann die Initiative auch nichts ändern. Ich wollte nur einmal kurz vor Augen führen in was für einer Welt wir eigentlich leben.

Nun aber zu der Situation in der Schweiz und dazu, woran die 1:12 Initiative etwas ändern möchte. Zwischen 2002 und 2007 ist der Lohn aller Schweizer Arbeitnehmer um 2,3 Prozent gestiegen. In der gleichen Zeitspanne ist der Lohn der Topmanager um 80 Prozent gestiegen. Durchschnittlich verdient ein Manager in der Schweiz 56 Mal mehr als ein durchschnittlicher Schweizer Arbeitnehmer. Dies ist allerdings nur der Durchschnitt der Lohn-Schere, welche ihre Spitze bei der Novartis und dem unglaublichen Faktor von 720 hat. Wem es nun wie mir schwer fällt zu verstehen wie einer 56 Mal mehr leisten kann als ein anderer, der wird bei dem Faktor 720 erst recht scheitern. Mir wurde das aber immer recht einfach und gut verständlich damit erklärt, dass diese Manager viel mehr Verantwortung tragen müssen als die anderen Arbeiter was mir auch sofort verständlich war. Dies ist nun aber schon einige Jahre vorbei und ich habe einiges erlebt in dieser Zeit. Zum Beispiel sass ich vor dem Fernseher, als das SF in der Tagesschau über das Swissair Grounding berichtete. Oder ich musste in den Zeitungen Lesen wie Banken und andere Grosskonzerne Bankrott gingen oder von ihren Ländern gerettet werden mussten wie dies bei uns auch mit der UBS geschehen ist. Nun, so dachte ich, müssen die Manager die Folgen tragen und dafür einstehen was sie angerichtet haben. Doch passiert ist nichts. Weder die ehemaligen Manager der Swissair, der UBS noch sonst irgendein Manager stand dafür ein was er angerichtet hatte. Das Gegenteil war der Fall, seinen Abgang wurde mit einer Millionen Abfindung vergoldet. Angesichts dieser Ereignisse kann ich das Argument, welches besagt das diese Manager nun einmal die besten seien und ohne so viel Lohn nicht zu diesen Firmen kommen, kann ich nicht mehr gelten lassen. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem ich sagen muss: Es reicht! Ich kann mich damit nicht mehr Abfinden.

Warum die 1:12 Initiative?

Die 1:12 Initiative ist zurzeit der einzige konkrete Vorschlag, der wirklich etwas gegen diese unglaublich hohen Löhne unternimmt. Sie besagt, dass niemand mehr als 12-mal so viel verdienen darf wie derjenige in der Firma, welcher am wenigsten verdient. Gleichzeitig definiert sie den Lohn erstmals in der Verfassung und schliesst alle möglichen Arten von Bezahlung ein. Die Abzocker- Initiative von Thomas Minder hingegen, hat zwar einige gute Punkte, bringt jedoch nichts gegen die Lohnexzesse, denn sie stärkt einzig und allein die Aktionäre. Sie legt fest, dass die Aktionäre die Löhne der Firmenleitung festlegen müssen. Das Problem dabei ist, dass die meisten und grössten Aktionäre Schwergewichte sind und gar kein Interesse daran haben, die Löhne zu senken.

Die Befürchtung vieler, dass die grossen Konzerne ihre Standorte ins Ausland verlagern teile ich nicht. Dies ist eine Erpressung welche nur dazu dient der Bevölkerung Angst zu machen. Diese Drohung wird jedes Mal ausgesprochen, wenn es darum geht den Sozialstaat auszubauen. Ausserdem sind für die Wahl eines Standortes einer Firma ganz andere Faktoren entscheidend als die Löhne der Manager. Auch der Erfolg eines Unternehmens wird nicht beeinträchtigt, denn weder die Produktion wird verteuert noch das Management erschwert. Auch eine grosse Befürchtung ist die, dass die Unternehmen die Regelung einfach umgehen würden in dem sie gewisse Bereiche auslagern. Tatsache ist jedoch, dass eine Initiative die Verfassung ändert und somit erst der Anfang der Gesetzgebung ist. Es ist nach der Annahme der Initiative, die Aufgabe des Parlaments alle möglichen Umgehungsmöglichkeiten zu verbieten und unter Strafe zu stellen. Auch ist das Ganze nicht so einfach wie man sich das vielleicht vorstellt. Scheinselbständige sowie Beschäftigte in dauerndem Auftragsverhältnissen gehören genauso zu einem Unternehmen wie alle anderen Arbeitnehmer. Dazu kommt noch das man auch nicht jeden Job Auslagern kann ohne extrem ineffizient zu werden.

Deshalb bitte ich alle, diesen Unterschriftenbogen auszudrucken, zu unterschreiben und an die Adresse, welche drauf steht, abzuschicken.


Veranschaulichung der Managerloehne – 1:12 Initiative

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Wie ich bereits berichted habe, sammelt die JUSO Unterschriften für die 1:12 Initiative. Heute wurden an Briefkästen in der ganzen Schweiz Magnete angebracht, welche helfen sollen sich die unglaublichen Gehälter vorzustellen. Ein Schweizer Top-Manager verdient im Schnitt 56 Mal mehr als sein Mitarbeiter/in mit dem tiefsten Lohn. Wenn nun die Preise für Briefmarken auch 56 mal höher währen, müssten wir 56 Franken für A-Post Marken oder 47.60 Franken für B-Post Marken zahlen. Für diesen Preis kann gehe ich fast zwei mal im Restaurant Essen.

Leider geht die Lohnschehre von Jahr zu Jahr weiter auf und es ist dringend Nötig, dem Grenzen zu setzten. D ie 1:12-Initiative will, dass niemand in einem Jahr weniger verdienen kann als der bestbezahlte im gleichen Unternehmen in einem Monat.

Briefpreise für Abzocker

Briefpreise für Abzocker