Ich wähle erneuerbar statt atomar

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erneuerbar statt atomarEs sind noch 10 Tage bis zu den Land- und Regierungsratswahlen. Wir haben bereits unzählige Flyer verteilt und etliche Gespräche geführt über alle möglichem Themen. Doch in den letzten Tagen sind alle Probleme und Sorgen welche wir haben in den Hintergrund gerückt. Der gesamte Wahlkampf wird überschattet von der schockierenden Katastrophe in Japan. In Anblick der Schlimme des Unglücks und des Elends welches dort herrscht traut man sich fast nicht über das Sparpaket oder die Verkehrsprobleme zu diskutieren. Doch wir müssen, denn unser Leben geht unaufhaltsam weiter. Wir können das Unglück in Japan nicht mehr rückgängig machen aber wir können daraus lernen. Wir sind es all den Opfer schuldig dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder passieren kann.

Nach dem Unglück in Tschernobyl wurde bei uns immer wieder behauptet, dass so etwas nie passieren könnte in der Schweiz. Sie hätten veraltete Technologien und zu tiefe Sicherheitsstandards gehabt. Nun ist aber auch in Japan ein verehrendes Unglück geschehen welches durchaus in der Schweiz auch passieren könnte. Unsere Atomkraftwerke nutzen teilweise dieselben Bestandteile wie im AKW Fukushima 1, dessen Sicherheitssysteme durch die schweren Erdbeben und die Überschwemmung zerstört wurden. In der Schweiz müssen wir zwar nicht von einem Tsunami Angst haben, aber grosse Überschwemmungen könnten auch von einem brechen eines Staudammes kommen. Ich würde zumindest nicht Unterschreiben, dass diese alle ein Erdbeben von dieser Stärke aushalten können.

Atomkraftwerke sind zwar sehr sicher aber wenn etwas passiert, dann richtig schlimm. Dazu kommt der ganze radioaktive Müll dessen Endlagerung noch immer nicht gelöst ist. Deshalb müssen wir umdenken und von den gefährlichen Monstern weg kommen und auf sicherere erneuerbare Energien setzen. Nicht nur für unsere Sicherheit oder unseren Planeten wäre dies gut sondern es wäre auch eine Chance für unsere Wirtschaft. Würden wir jetzt aus der Atomenergie aussteigen hätten wir die Möglichkeit weltweit führend bei den erneuerbaren Energien zu werden. Den erneuerbaren Energien gehört die Zukunft und früher oder später werden alle darauf umstellen müssen. Darum Atomausstieg jetzt!

Ist Apple paranoid?

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Ist Apple paranoid? Diese Frage stellt sich der TUAW Blog. Vielen dürfte der Werbespot vom letzten Sommer noch bekannt sein, in welchem das iPhone 3G beworben  wurde: Zwei Uniformierte tragen eine Kiste durch ein Labyrinth von Sicherheitstüren und schliessen das iPhone 3G weg. Der Autor des Blogposts bezieht sich auf einen Artikel der New York Times, nachdem dieses Szenario gar nicht so weit von der Realität entfernt ist. Mitarbeiter welche an neuen, noch geheimen, Produkten arbeiten schalten eine rote Warnlampe an wenn das Produkt “enttarnt” ist damit jeder gleich erkennt, dass er speziell Vorsichtig sein muss.

Verglichen wird der Apple Campus auch mit hochsicherheits Bereichen des US Militärs. Der Unterschied zwischen den beiden Orten sei Angst, viel Angst. Wenn man an militärischen Arbeitsplätzen was sieht, was man nicht sehen sollte, ist das nicht weiter schlimm, man müsse es einfach Vergessen. Aber Apple Mitarbeiter hätten panische Angst davor ihren Job zu verlieren. Dies scheint wohl das Rezept zu sein mit dem Apple es schafft, ihr neuen Produkte bis zur Bekanntgabe unter Verschluss zu halten.